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Location

Das B29 ist DIE Top- Location in Schwäbisch Gmünd! Mit außergewöhnlichen Bookings lockt und begeistert die Disco regelmäßig Menschenmassen.

Nirgendwo anders legen so viele Stars auf wie hier.
Neben M.A.N.D.Y.LIVE war bereits DJ Tomcraft zu Gast im B29, der nicht nur Stammgast auf der Loveparade ist, sondern auch die beiden Labels „Great Stuff Recordings" und „Craft Music" betreibt.

Auch die DJane Gayle San - ehemalige Resident- DJane im Londoner „Limelight" und im Frankfurter Club „Omen", die außerdem auch schon bei der Time Warp mitwirkte, rockte das Haus!
Nicht zu vergessen ist Play Paul, der Franzose, der mit dem Duo „Buffalo Brunch" weltweit für Begeisterung sorgte.
Als absoluter Top- Act stand auch bereits Dr. Motte hinter den Plattentellern ! Er ist Gründer und ehemaliger Organisator der Loveparade in Berlin und weltweit bekannt.

Außerdem legte Tom Wax auf, ehemaliger Resident DJ im Dorian Grey Frankfurt, Produzent und Besitzer seines Labels „Phuture Wax", der schon für Marusha und Dr. Motte produzierte und remixte.
Auch Markus Gardeweg, Resident DJ im Kontor Club Hamburg legte einen tollen Auftritt hin!

Bekannte Größen wie Alexander Kowalski, Tok Tok und Boys Noize remixten ihn bereits- Housemeister! Anfang 2009 stand er im B29 hinter den Decks, genauso wie „Da Hool" ! Dieser deutsche DJ und Technoprodzent machte mit Remixen für Armand van Helden, Tom Novy und Marusha auf sich aufmerksam!

Weiterhin gaben sich Tok Tok die Ehre- die Berliner Gruppe landete bereits große Chart- Hits. Mit Sängerin Soffy O veröffentlichten sie das Lied „Miss Queeny's gonna die", dürfen sich mit dem German Dance Award schmücken und mit einer Zusammenarbeit mit Nena („Bang Bang", 2004)

Eines ist klar: Es lohnt sich immer wieder auf's Neue, den Weg zum B29 auf sich zu nehmen!
Wir sehen uns beim nächsten Mal!

Referenzen

16.01.2009 DJ Antoine

Aus der heutigen House-Szene ist DJ Antoine nicht mehr wegzudenken. Er setzt neue Trends und zieht Aufmerksamkeit auf sich. Auf seine Ausstrahlung setzen namhafte Sponsoren wie Dodge/Chrysler, Sony, Sony Ericsson, Campari, Skyy Vodka,
Moonlight, Edo Popken, Chupa Chups, Podspeakers, Paco Rabanne, Dom Pérignon usw.

30.08. 2008 Dj Tomcraft

Tomcraft (* 12. Juni 1975 in München; bürgerlich Thomas Brückner) ist DJ in den Elektrorichtungen Techno und Elektro. Mit 19 Jahren begann er eigene Samples zu basteln und bekam von dem Münchner Plattenlabel Kosmo Records seinen ersten Plattenvertrag.

1995 veröffentlichte er seine erste Platte This is No House. Seinen Durchbruch erfuhr er 1996 mit der Single Unicum. Nachdem er vollkommen dem Trance-Genre zugeordnet wurde, konterte er dieses Image mit der Single Mind, die in der Top-20-Liste der Dance-Charts landete. Tomcrafts Debütalbum "All I Got" erschien 2001.

Heute ist Tomcraft Stammgast auf der Loveparade und betreibt die Münchner Labels Great Stuff Recordings und Craft Music

27.09. Gayle San

Gayle San (* 20. Jahrhundert in Singapur) ist eine DJane und Produzentin im Bereich der elektronischen Tanzmusik.

Ihre Karriere begann Anfang der 90er in der Londoner Clubszene, wo sie regelmäßig als Resident DJ im Limelight auflegte. Mit der Zeit fing sie an mit härteren Sounds der elektronischen Musikrichtung herumzuexperimentieren. Mit diesem damals eher unbekannten Sound, schaffte sie es Resident im legendären Final Frontier - Club UK zu werden, welcher später unter dem Namen „Universe Voyager Club" im Complex in London weltweit bekannt wurde. Jahre später wurde sie Resident im Frankfurter Club Omen. Seitdem wird sie regelmäßig für Partys im Ausland gebucht, und war seitdem bereits in Clubs wie Palazzo, und auf Verstaltungen wie Time Warp vertreten. Auch in verschiedenen Radio-Sendungen, wie zum Beispiel Hr3-Clubnight war sie bereits vertreten. Nach der Schliessung des Omen im Jahr 1998, wurde sie Resident im U60311 in Frankfurt, welcher häufig als Nachfolger des Omen angesehen wird. 2000 wurde sie in den Charts der internationalen DJs des deutschen Groove Magazines auf Platz 6 gewählt.

15.11.2008 Play Paul

Der Mann aus Frankreich ist längst mit riesen Schritten aus dem großen Schatten seines Bruders, der einen Hälfte von Daft Punk (Guy-Manuel de Homem-Christo/Crydamour), getreten.
Nach ersten Veröffentlichungen in der Spitzenliga auf Roule und Crydamour, mit dem beispiels- bahnenbrecher- Duo ,,Buffalo Bunch" präsentierte Play Paul weltweit und auch auf Great Stuff & Craft Music seine brandheißen Extrakte. Dabei legt der Mann höchsten Wert auf kompromisslosen, einhundertprozentigen fetten Clubsound.

13.12.2008 Dr. Motte

Dr. Motte (bürgerlich Matthias Roeingh, * 9. Juli 1960 im Berliner Bezirk Spandau) ist Techno-Diskjockey sowie Gründer und ehemaliger Organisator der Musik- und Tanzveranstaltung Loveparade in Berlin. Er war Miteigentümer der Loveparade Berlin GmbH, deren Geschäftszweck es ist, die in mehreren Ländern geschützte Bezeichnung Loveparade zu vermarkten. An der Organisation der Parade beteiligt er sich nicht mehr.

Erstmals als Diskjockey (DJ) arbeitete Roeingh im Jahr 1985. Zuvor war der gelernte Betonbauer Mitglied einer Berliner Musikgruppe, die sich dem Punk widmete (Tote Piloten, 1981-84) und des Musikprojektes DPA (Deutsch-Polnische Aggression). Mit DPA ist er auch als Mitautor des Buches Geniale Dilletanten zu finden. Als Diskjockey wandte er sich ab 1987 der House-Musik zu.

Er rief am 1. Juli 1989 unter dem Künstlernamen Motte mit Hilfe seiner damaligen Freundin, der US-amerikanischen Künstlerin Danielle de Picciotto, die Love Parade ins Leben, die er als Demonstration für Friede, Freude, Eierkuchen anmeldete, und an der bei Kosten von 720 DM auf dem Berliner Kurfürstendamm zunächst nur 150 Menschen teilnahmen.

1991 ändert er seinen Künstlernamen in Dr. Motte, gründete im Jahr darauf die Plattenfirma Space Teddy Records und begann nun deutschlandweit als Diskjockey zu arbeiten. 1993 veröffentlichte er das Musikalbum Chill Out, Planet Earth! und 1995 Politics of Life - The Collection of Experiences. 2001 gründete er die CD-Produktionsfirma Praxxiz.

Legendär wurden Dr. Mottes Ansprachen für eine harmonischere Welt zum Abschlusskonzert der Love Parade unter der Berliner Siegessäule auf dem Großen Stern. Dr. Motte wollte nicht nur, dass die Teilnehmer tanzten, sondern dass sie zu aktiven Teilnehmern einer „Tanzbewegung" wurden. Er wollte, dass „Harmonie durch Musik" entsteht, er wollte Freiräume durch nonverbale Kommunikation entstehen lassen, er sprach von Liebe und Respekt, von der Vielfalt der Tanzmusik und wünschte am Ende der immer kurzen Ansprache eine schöne Party. Die Ansprache, die ihm immer sehr wichtig war, war beliebt, wurde aber vom Partyvolk nicht sehr ernst genommen.

Wegen der mittlerweile kommerziellen Ausrichtung distanzierte sich Dr. Motte 2006 von der Loveparade und hielt stattdessen einen Redebeitrag auf der Fuckparade, die ursprünglich als Gegendemonstration zur Loveparade entstand. 2008 unterstützte er die Demonstration Freiheit statt Angst für Datenschutz und gegen Überwachung.

20.12. Tom Wax:

1988 stand Tom Wax zum ersten Mal hinter den Plattenspielern und trat zwei Jahre später im legendären Technoclub im Frankfurter Dorian Gray als Resident DJ auf.

Ab 1990 trat er auch als Produzent in Erscheinung und rief Projekte wie Microbots, Arpeggiators, Psycho Drums, DJ Tom & Norman, Electric Nature und AWeX ins Leben und veröffentlichte auf Labels wie R&S Records, Overdrive, Harthouse, Plastic City und Low Spirit.

Nach kurzer Tätigkeit im Bereich A&R bei Music Research (1992) und Harthouse/EyeQ Records (1993) erweiterte er als Produzent seinen Wirkungskreis im Laufe der Jahre um sein eigenes Plattenlabel Phuture Wax im Jahr 1995 und seine eigene Radio Show „Sounds" auf dem hessischen Jugendradiosender YOU FM (2003), wo er auch seit 2000 zu den Resident-DJ´s der „Clubnight" gehört.

Neben Produktionen zusammen mit Marusha, Dr. Motte, Talla 2XLC, Mijk van Dijk, Ian Oliver, Terry Lee Brown Jr, The Timewriter, Jan Jacarta und JamX & DeLeon remixte er auch Künstler wie Erasure, Jam & Spoon, The Shamen, Hardfloor, Steve Pointdexter, The Hypnotist, Sparks, Tomcraft, Mesh, Cosmic Baby und John Starlight. Seit 2000 konzentrierte sich Tom Wax auf seine Produktionen als Solokünstler und releaste diverse Tracks auf seinem Label Phuture Wax.

10.01. 2009 Markus Gardeweg

Markus Gardeweg (* 10. Januar 1969 in Hamburg) ist ein deutscher House-DJ, Musiker und A&R des Plattenlabels Kontor Records. Der aus Hamburg-Steilshoop stammende Gardeweg war Resident-DJ im Kontor Club in Hamburg, bis dieser seine Pforten schloss.

24.01. Toktok live

Toktok ist eine Berliner Gruppe der elektronischen Musik. Mitglieder sind Anton Waldt, Nerk (Benjamin Weiss), Fabian Feyerabendt (der auch zusammen mit Alexej Schipenko der Band 'Contemporary Household' angehört) und C14 (Carsten Neubauer). Sie ist nicht zu verwechseln mit tok tok tok. Einem breiteren Publikum wurden Toktok durch die mit Sängerin Soffy O veröffentlichten Singles Missy Queen's Gonna Die (2001) und Day Of Mine (2002) und dem Album Toktok vs. Soffy O. (2002), sowie durch die mit Sängerin Nena veröffentliche Single Bang Bang (2004, Video von den Comickünstlern: Bringmann & Kopetzki) bekannt.

toktok gründeten sich 1994, als die nunmehrigen Mitglieder der Gruppe noch als Organisatoren in der Free Party-Szene tätig waren, wobei sie unter anderem mit dem europaweit bekannten Soundsystem Spiral Tribe zusammenarbeiteten. In den 1990er-Jahre entwickelten Toktok nach zahlreichen Auftritten als eigenen Musikstil eine Mischung aus Techno, Electroclash und House. 2001 führte sie ihr erster Cluberfolg Missy Queen's Gonna Die zusammen mit Soffy O. zu einem Plattenvertrag mit EastWest (Warner Music). Nachdem ein Jahr später die zweite Single mit Soffy O. Day Of Mine ebenfalls ein Erfolg wurde, veröffentlichten Toktok mit Soffy O. ihr erstes Album Toktok vs. Soffy O., das mit dem German Dance Award ausgezeichnet wurde.

Es folgte eine Tournee durch Europa, Russland und Japan.

Nebenbei betrieben Fabian Feyerabendt, Stefan Küchenmeister und Benjamin Weiss das Projekt Zok Zok[1], welches mit dem Lied "3" einen bekannten Clubhit hatte.

31.01. Housemeister

Berlins Housemeister hat gerne Mixer und Plattenspieler vor sich. In den Clubs ist sein Zuhause. Dass der Mann weiß, wie man die Leute zum Tanzen kriegt, hört man auch seinen Produktionen an. Das aktuelle Beispiel dafür sind die Remixe seines im Frühjahr veröffentlichten Albums "Who Is That Noize".

Die Tracks wurden unter anderem von Alexander Kowalski, Toktok und Boys Noize noch einmal auf ihre Dancefloor-Tauglichkeit hin überprüft und im Remix noch konsequenter auf den Clubkontext fokussiert.

Zum Glück gleichen die Tracks im Anschluss den verheerenden Eindruck wieder etwas aus. Sowohl Housemeister selbst als auch Alexander Kowalski setzen in ihren Remixen auf solide Oktavbass-Kost. Das ist zwar nicht sonderlich neu, macht aber immer wieder Spaß, gerade in einem Live-Set. Und dort wollen die Remixes von "Who Is That Noize?" ja schließlich gehört werden.

Wie man im Club auch ohne den ganz großen Wumms punkten kann, zeigen Neo Filigrante mit ihrem Remix von "Das Leben ist herrlich". Dezent sphärische Melodieelemente, dazu den Kick der Bassdrum etwas abgefedert, fertig ist eine schöne Nummer zum Luftholen auf dem Dancefloor.

Unterm Strich jedoch bietet das Housemeister Remixpaket zu wenig. Wer den Club als DJ wirklich rocken will, der muss sicherlich nicht auf die eher einfach gestrickten Werkzeuge zurückgreifen, die "Who Is That Noize? Remixes" zur Verfügung stellt.

21.02. Da Hool

DJ Hooligan (bürgerlich Frank Tomiczek, * 30. Dezember 1968 in Bottrop), auch bekannt unter seinem Pseudonym Da Hool, ist ein deutscher DJ und Technoproduzent.

Schon früh Teil der Technoszene veröffentlichte er in den frühen 90ern die Single Harder and Deeper, die ein Clubhit wurde. Er legte nach mit B.O.T.T.R.O.P. und dann im Jahr 1994 mit Rave Nation, seinem ersten internationalen Chartserfolg. Daneben trat er auf großen Raves auf, remixte Stücke für bekannte Künstler wie Tom Novy oder Marusha und produzierte für seine eigenen Projekte wie La Rocca, Central Love, Hool's Experience und An Active Trip.

1995 kam die Single Sueño futuro (Wake Up and Dream) und darauf Meet Her at the Loveparade. Weitere Remixes schafften es auch in die Charts, so zum Beispiel der Da-Hool-Remix von Armand van Heldens The Funk Phenomena.

28. 02. Sven Wittekind

In Techno-Kreisen steht der Name Sven Wittekind für straighte und harte Beats. Kein Wunder, dass ein ums andere Mal auch der Begriff Schranz fällt, sobald der Name Wittekind ins Spiel kommt. Zusammen mit Arkus P., Robert Natus, Eric Sneo und Tube Tech gehört er zu den Produzenten, deren Karriere nicht ohne die Vorarbeit eines Chris Liebing denkbar ist.
Mittlerweile halten Wittekind DJ-Auftritte in Deutschland und dem angrenzenden Ausland auf Trab.


13.03. Ying Yang Twins

Seit dem Lil Jon - Hit "Get Low", sind die Ying Yang Twins wohl jedem Crunkliebhaber ein Begriff.
Die Beiden sind eine feste Größe im amerikanischen HipHop. Das Platinalbum "Me & My Brother" 2005 ist nur ein Beweis dafür. In letzter Zeit arbeiteten die Twins mit Größen wie Wyclef Jean zusammen und zeigten ein weiteres Mal ihren Einfluss in der Szene. Trotzdem sind sie fest mit dem Süden verwurzelt, haben dort noch zahlreiche Auftritte und gelten, wie Lil Jon und andere Meister des Crunk, als Lokalpatrioten.

 

14.03.Thomas Schumacher

Thomas Schumacher rief das Projekt Elektrochemie LK ins Leben und veröffentlichte parallel dazu weiter unter seinem eigenen Namen. Ein Demo-Tape veranlasste das britische Label Bush den Track Ficken No. 3, der sich 15.000 mal verkaufte und 1997 in vielen Clubs zu hören war zu produzieren. 1997 erschien der Track When I Rock, welcher 1998 von Simon Begg nochmal aufbereitet wurde. Der Track wurde noch erfolgreicher als Ficken No. 3 und war auch als Musikvideo auf VIVA zu sehen.

1998 erschien bei Bush Records Schumachers erstes Album Electric Ballroom, auf dem die Tracks Lust und Eighties enthalten waren. Auf Schumachers Label Spiel-Zeug Schallplatten erschienen Produktionen von Künstlern wie Clemens Neufeld, Umek und Adam Beyer. Die Compilations Perlen geben einen Einblick in den Spiel-Zeug-Backkatalog.

Daneben veröffentlichte Schumacher bei Labels wie Confused, Leaded, sowie unter dem Alias Southampton Ltd. beim Hamburger Label Superstition. Gemeinsam mit Jens Mahlstedt produzierte Schumacher die Musik für eine Hamlet-Inszenierung des Bonner Schauspielhauses. 2001 erschien das Elektrochemie LK - Album Gold.

28.03. DJ T.

 DJ T. alias Thomas Koch kann man mit gutem Gewissen als einen der wichtigsten Männer der deutschen Musikszene bezeichnen. 1989 gründete Koch in Frankfurt das Groove Magazin, das sich in den 90ern rasant zum Leitorgan und als Hüter des guten Geschmacks der hiesigen Techno- und House-Kultur empor schwang.

Heutzutage erklärt DJ T., dass seine Zeit bei der Groove Übergangsjahre waren. Schon Ende der 80er war er als DJ aktiv (dementsprechend groß sein Erfahrungsschatz und breit sein Repertoire) und wollte da schon eigentlich die Künstlerkarriere einschlagen. Der Kreis schloss sich aber erst im Jahre 2002, gründete er zusammen mit Booka Shade und M.A.N.D.Y. das Label Get Physical.
Die Geschichte von Get Physical liest sich sechs Jahre nach Gründung wie ein einziger Traum. Kaum ein anderes Label hat die internationale Techno & House-Szene so geprägt wie Get Physical. Anthems wie „Body Language" oder „Manderine Girl" offenbarten sogar Crossover Potential und erreichten den breiten Mainstream bei Massenveranstaltungen. Nebenbei hat man ein Artist-Repertoire aufgebaut, das seinesgleichen sucht. Seit einiger Zeit konzentriert man sich vermehrt auf ambitionierte Album-Projekte und hat mittlerweile längst den Status eines „Indie-Majors" der Marke K7! erreicht.

 

11.04. The Prodigy


Die englische Band machte Anfang der 1990er Jahre Breakbeats in der Elektronischen Tanzmusik populär. In der Anfangsphase noch stark am Acid House und Techno der frühen 1990er orientiert, entwickelten sie schnell ihren eigenen Stil, der auch neue Stile wie Drum'n'Bass und Jungle einbezog. Etwa ab 1996 prägten The Prodigy auch aktuelle Sounds wie Big Beat und Trip Hop, wobei sie Elemente des Alternative und des Punk in ihren Sound einbauten.

 

12.04. Heidi& Adrenaline

Patchwork-Biographie ist wohl der passende Begriff, um die Lebensdaten von Thomas Koch aka DJ T. zu beschreiben. Die Techno- und House-szene begleitet er über viele Jahre in den unterschiedlichsten Funktionen. Discjockey, Journalist, Verleger, Label-Manager und Produzent sind die markanten Fixpunkte in der Vita des Thomas Koch. Antrieb für sein Engagement ist die Leidenschaft für elektronische Musik. Wenn diese gar noch auf der Tanzfläche funktioniert, umso besser.
Die Welt unter der Discokugel übt schon früh ihre Anziehungskraft auf Koch aus. 1970 geboren, ist er acht Jahre alt, als Disco zum Massenphänomen wird. Donna Summer ist die Königin der Zeit und hinterlässt auch bei Koch einen bleibenden Eindruck. Er beginnt Schallplatten zu sammeln, sich zunächst für Disco, später auch für Hip Hop, Funk und HiNRG zu interessieren. Grandmaster Flash zählt genauso zu seinen Helden wie Afrika Bambaataa oder Divine.
1999 eröffnet er schließlich mit Freunden einen eigenen Club, das Monza. Dort legt Koch regelmäßig auf und gibt dem Club mit ausgewählten Bookings zudem ein spezielles Flair. 2004 beendet er seine Arbeit im Monza, um sich voll auf seine Jobs als Label-Manager von Get Physical Music, DJ und Produzent zu konzentrieren. 2002 von Koch, Booka Shade und M.A.N.D.Y. gegründet, entwickelt sich Get Physical schnell zum Vorreiter in Sachen Electro-House. Heidi wuchs in Windsor Ontario in Kanada auf. Sie stammt aus einer Familie voller Musikliebhaber, die ihre Kindheit mit Rock, Blues- und Volksmusik prägten.
Ursprünglich in der Indie-Szene, begann sie, sobald sie konnte, zu Gigs nach Detroit zu reisen. Die Musiker Szene hinterließ einen tiefen Eindruck bei ihr und in ihrer Plattensammlung.
Von Freunden beeinflusst, entwickelte sie die Liebe zur Techno- und Housemusik. In England wurde sie außerdem von der Underground- Dance Musik begeistert.


16.04. Flo Rida

Flo Rida startet im Jahr 2001 als Support für die Kult-Truppe „2 Live Crew". Was folgt ist der verkörperte „American Dream" in seiner groovigsten Form: Während seine erste Single "Birthday feat. Rick Ross" noch als reine Straßen-Promo unter die Rapfans gebracht wurde, gelang ihm mit seiner Solo-Debütsingle "Low" Ende 2007 der Sprung an die Spitze der US-Billboard und der US-Rap Charts.
Auch Flo Ridas Smash-Hit "Right Round" wächst und wächst! Brach er mit 636.000 digitalen Downloads bereits vor Wochen den Rekord als „fastest selling track after one week" hat er nun US-Platin erreicht und wurde vier Wochen nach der Veröffentlichung der meistverkaufte Track auch innerhalb dieses Zeitraums in der Chart-Historie.


18.04. Busta Rhymes

Hip Hop ist den Kinderschuhen entwachsen, ebenso wie seine größten Stars. Kaum einer weiß das besser als Busta Rhymes, zu suchen unter den ganz alten Hasen im Geschäft. Nicht jeder verzeichnet die Ehre für sich, seinen Bühnennamen von Chuck D verpasst bekommen zu haben - in Anlehnung an einen Boxer namens Buster.
Wie jeder Rapper, der auf sich hält, wuchs auch Busta im New Yorker Ghetto auf. Er machte sich erst einen Namen als Teil der Leaders of the New School, schließlich als Solokünstler.
Mit seinen Single-Auskopplungen wie „Breask ya Neck" und „Gimme some begeisterte er weit über Amerika hinaus!

 

25.04. Michael Mind

 Viele Tracks des deutschen DJ's Michael Mind waren wochenlang in den deutschen Dance Charts vornei mit dabei. Seine letzten Singles knüpften nahtlos an vorangegangene Erfolge an!
Kein Wunder, dass Michael zur Zeit zu den meistgebuchten House DJs gehört und auch zahlreiche Fernsehauftritte absolviert. So trat er auch zum Jahreswechsel 2008 / 2009 auf der RTL Silvesterparty am Brandenburger Tor in Berlin auf, wo er vor ca. 1,2 Millionen Menschen seine Hits live präsentierte. Dass man nach 4 äußerst erfolgreichen Singles noch immer einen oben drauf setzen kann bewies MICHAEL MIND auch mit seiner fünften Single ‚SHOW ME LOVE' - der Track brachte es auf der Video Plattform YOUTUBE auf mehr als eine halbe Millionen clicks und führte ebenfalls die Dance Charts an.
Für sein Album konnte Michael dabei auf die tatkräftige Unterstützung von bekannten Künstlern der Housemusic-Szene wie Alexandra Prince, Sunloverz, Michael Feiner oder Craig Smart und David Vaughan (das Team hinter dem ‚Underdog Project') zurückgreifen und so entstand eine breitgefächerte Collection feinster Housemusic.
Aus dem Album wurde dann Ende 2008 die insgesamt sechste Michael Mind Single BAKERSTREET ausgekoppelt. Dabei handelt es sich um eine Coverversion des gleichnamigen Popsongs von Gerry Raferty aus den 70ern. Der Song ‚zeichnet sich durch eines der bekanntesten Saxophon-Soli der Popmusik aus‘ (Quelle: Wikipedia). In seiner unnachahmlichen Art konnte Michael Mind den Track auch für die heutige Zeit wiederbeleben und so wundert es nicht, das auch diese Single zur Jahreswende 2008 / 2009 ebenfalls auf Platz 1 der deutschen Dance Charts. Man darf wirklich gespannt sein was demnächst aus der Hitküche mit dem Platz 1 Abo kommt.

 

02.05. M.A.N.D.Y.

Hinter dem zuckersüßen Pseudonym M.A.N.D.Y. verbergen sich mit Patrick Bodmer und Phillip Jung, zwei alte Veteranen der Technoszene.
Seit 2001 ist mit M.A.N.D.Y. ihr bisher ambitioniertestes Projekt am Start, das auf dem zusammen mit Groove-Urgestein Thomas Koch aka DJ T.und Booka Shade (Walter Merziger, Arno Kammermeyer und Peter Hayo) gegründeten Label Get Physical beheimatet ist.
M.A.N.D.Y. machten sich in der Szene schnell einen Namen, so dass unter anderem der Soma-Act Silicone Soul, Röyksopp, Hakan Lidbo und die Sugababes ihre Tunes von dem Duo auf Clubtauglichkeit trimmen lassen.
Disco, House und Electro bilden die gemeinsame Schnittmenge aller Get Physical-Maxis.


08.05. Oliver Koletzki


Stil vor Talent, der Name sagt alles: Es geht nicht darum, wie gut man etwas tut; es geht darum, dass man etwas tut. Und dabei seine eigene Handschrift hat. Das Label Stil vor Talent soll vor allem eins: Mut machen!
Der bekannte DJ und Produzent Oliver Koletzki ist der Mann hinter dem Label, das mit dieser Do-It-Yourself-Philosophie im September 2005 an den Start ging. Direkt nach seiner Veröffentlichung „Der Mückenschwarm" auf Sven Väths Techno-Universum Cocoon, erfüllte sich Oliver Koletzki mit der Gründung von Stil vor Talent einen ganz eigenen Traum. Selber zum Newcomer des Jahres 2005 (Groove Leserpoll) gewählt, will er auch anderen die Möglichkeit bieten, mit ihrer Musik erfolgreich zu sein. Heute kann das junge Label auf über 20 Veröffentlichungen zurückblicken, die von minimalen Techno über quietschenden House bis zu Borderline-Pop zurück zu klickendem Minimal reichen.
Warum diese große Bandbreite an Spielarten der elektronischen Musik? In erster Linie veröffentlicht Stil vor Talent Musik, die Oliver Koletzki gefällt. Und sein Musikgeschmack ist sehr groß und extrem open-minded.

 

 

09.05. Format B

Das Produzentenduo Format B ist ein Gewächs der Berliner Technoszene. Seit 2005 veröffentlichen Franziskus Sell und Jakob Hildenbrand eine Anzahl von erfolgreichen Tracks auf Labels wie Great Stuff Recordings, Alphabet City und Oliver Koletzkis Stil Vor Talent.
Sell und Hildenbrand lernen sich während ihrer Ausbildung zum Tontechniker kennen. Die Wurzeln der beiden liegen in unterschiedlichen Szenen. Hildenbrand kommt über Hip Hop, Hardcore und einige Clubbesuche zum Techno. Mit seinem Kumpel Franziskus Sell verbindet ihn zudem die Liebe zur Musik von Johnny Cash. "Das läuft bei uns immer, wenn wir pokern", erzählt Hildenbrand in einem Interview.
Von derlei Einflüssen ist im Sound von Format B nichts mehr herauszuhören. Nach ihrem Debüt "Slaps" auf Highgrade Records machen sich die beiden zunächst mit Live- und DJ-Gigs in der Berliner Szene einen Namen. Bald schon folgen Auftritte im angrenzenden Ausland.
Nach dem Release des Debütalbums "Steam Circuit" 2008 geht es weiter bergauf. 2009 starten Franziskus Sell und Jakob Hildenbrand ihr Label Formatic.

 

16.05. Lil Jon

Westcoast-Produzent Dr. Dre gehört der G-Funk, DJ Premier dominiert eine Dekade lang den Eastcoast-Sound, und seit 2003 hat auch der Dirty South seinen Starproduzenten, der das Partygefühl aus dem Süden in die gesamte Welt trägt: Lil Jon, The King Of Crunk. Der aus Atlanta stammende, rappende Produzent begann Anfang der 90er als lokaler Club-DJ, bis ihn So So Def-Boss Jermaine Dupri 1993 als A&R-Vizepräsident bei seinem Label einstellt. Nebenbei jobbte Jon als Radiomoderator beim Sender V103 und begann, Tracks und Remixe für Too Short, Xscape, Total und Usher zu produzieren.
Mittlerweile ist er eine nicht mehr wegzudenkende Größe im amerikanischen HipHop.

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